Home

Einfach trockene Wände

Bauwerksabdichtung von innen

Trockene Wände in drei einfachen Schritten

1. Angebot

2. Beratung

3. Umsetzung

700 Projekte
begutachtet

zertifiziertes
Personal

25 Jahre
Garantie

zufriedene
Kunden

Aufsteigende Feuchtigkeit
im Mauerwerk

Wenn Feuchtigkeit in der zum Erdreich angrenzenden Gebäudewand aufsteigt, kann das verschiedene Ursachen haben. Z.B. unzureichende Abdichtung oder fehlende bzw. beschädigte Horizontalschichten oder Außensperrschichten. Besonders die Wände im Keller können die aufgenommene Feuchtigkeit nicht wieder abgeben und bleiben feucht. Langfristig kann das zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz führen. Außerdem schadet Schimmel langfristig der Gesundheit. Sie sollten auf jeden Fall sofort handeln, um schlimmere Schäden zu vermeiden. Gemeinsam finden wir die Ursache.

Das wichtigste vorweg: Unsere Methoden sind minimalinvasiv. Das bedeutet wir erhalten die Substanz und brauchen keinen Bagger. Mittels Niederdruckinjektionsverfahren wird von innen eine neue Horizontalsperre, Vertikalsperre oder Flächensperre aufgebaut. Dabei kommen Produkte zum Einsatz, die höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards unterliegen. Diese wurden in der Vergangenheit ausschließlich für die Industrie produziert und verwendet. Erst seit kurzem stehen diese speziellen Verfahren auch für unsere privaten Kunden zur Verfügung. Mit uns sparen Sie Zeit und Aufwand.

trockene wände

Das sagen unsere Kunden

Nasse Wände trocken gelegt.
Keine versteckten Kosten

Schnelle Angebotserstellung

Kompetente Beratung, schnelle Angebotserstellung und saubere Ausführung der Arbeiten. Uneingeschränkte Weiterempfehlung. Danke!
Michael Schreiner
Privatkunde

Erstklassige Beratung

Erstklassige Beratung durch Herrn Gottschalk und professionelle Durchführung des Service-Teams. Wir sind begeistert und bis heute zufrieden mit dem Ergebnis. Daher absolut empfehlenswert!
Boris Auer
Privatkunde
referenz
Referenzschreiben

Gebäudeabdichtung von innen

Sicher, preiswert, ohne baggern

Norbert Gottschalk, der Experte für nachträgliche Bauwerksabdichtung, beantwortet alle Fragen, wenn es um das Trocknen von feuchten Wänden geht.

Herr Gottschalk, wann ist es ratsam, einen Fachmann wie Sie ins Boot zu holen?

Ihr Bild von „ins Boot holen“ trifft schon das richtige Element. Wir sind ein Fachbetrieb zur Behebung oder Vermeidung von Feuchteschäden. Wir bieten die passenden Lösungen bei in ein Gebäude eindringender Feuchtigkeit. Das beheben wir mit einer speziellen Methode: Wir sind die Profis für Bauwerksabdichtungen von innen. Bei ersten Anzeichen für Feuchtigkeit im Haus sollten Sie uns kontaktieren.

Wie bemerke ich ein beginnendes Problem mit der Feuchtigkeit in meiner Immobilie?

Erste Anzeichen sind eine erhöhte Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen, muffiger Geruch, der Innen- bzw. Außenputz platzt eventuell ab. Wenn das Problem größer wird, bemerken Sie, dass an Ihren Kellerwänden Wasser hochsteigt. Spätestens dann müssen sie handeln.

Mit einem feuchten Keller könnte man doch leben?

Natürlich, nur hat Feuchtigkeit die Eigenschaft, sich auszubreiten. Dabei können nicht nur gesundheitsgefährdende Schimmelpilze entstehen, sondern auch Schäden in und an den darüber liegenden Räumen sowie an der Einrichtung und den im Keller gelagerten Gegenständen.

Sie sagten von innen? Wie funktioniert das? Ganz ohne baggern?

Ja. Wir erhalten die Bausubstanz und brauchen keinen Bagger. Mittels eines so genannten Niederdruckinjektionsverfahren werden von innerhalb des Gebäudes neue Horizontalsperren, Vertikalsperren bzw. Flächensperren aufgebaut.

Horizontalsperre, Vertikalsperre, Flächensperre, das müssen Sie erklären.

Feuchtigkeit kann von unten oder von der Seite ins Haus eindringen. Dafür sorgt der Kapillareffekt, man kennt das von einem Küchentuch oder Löschblatt, bei dem, wenn es nass wird, sich das Wasser langsam, aber stetig ausbreitet.
Gegen diesen Effekt, der auch im Mauerwerk auftritt, werden bei Gebäuden Abdichtungen, sogenannte Sperren eingebaut. Eine Horizontalsperre hindert die Feuchtigkeit daran, im Mauerwerk entgegen der Schwerkraft nach oben aufzusteigen. Eine Flächensperre soll die Durchfeuchtung des Mauerwerks durch seitlich anliegendes, feuchtes Erdreich von außen verhindern.

Und wenn diese Sperren undicht sind, wird es innen feucht?

Genau. In der Regel sind solche Sperren in Neubauten vorhanden, jedoch sind sie in älteren Bauwerken undicht oder wurden gar nicht verbaut. Ist dies der Fall, sind wir der richtige Ansprechpartner, um das Problem dauerhaft zu beseitigen. Denn mit nachträglichen Horizontal- und Flächensperren kann Abhilfe geschaffen werden. Die Horizontalsperre dichtet nach unten und die nachträgliche Flächensperre dichtet die gesamte erdberührende Wandfläche gegen Durchfeuchtung von der Seite ab.

Beschreiben Sie bitte Ihre Methode etwas genauer.

Mit unserer Methode werden die horizontalen und vertikalen Abdichtungen ganz ohne Baggern und direkt von innen in das Mauerwerk injiziert. Die darin enthaltenen wasserundurchlässigen, atmungsaktiven Materialien schaffen eine wirksame Sperre im Mauerwerk und verhindern so, dass Feuchtigkeit von unten oder den Seiten eindringen kann. Wir imprägnieren die Wände mit einem wasserabweisenden Produkt. So bleibt nach der Anwendung nur ein dauerhaft wasserabweisender Polymerfilm in den Baustoffporen zurück. Vorhandenes Wasser verdunstet und die Poren des Mauerwerks sind wieder mit Luft und nicht mit Wasser gefüllt.

Welche Alternativen gibt es?

Zur Flächenabdichtung kann auch – ganz klassisch – die Außenabdichtung erneuert werden. Das bedeutet, ein Bagger gräbt die Wand oder den Keller ringsum frei – und die Wand wird dann abgedichtet. Das ist aber ein sehr kostspieliges Verfahren, das viele Schäden mit sich bringt: Terrasse, Wege, Rasen, Beeten werden auf- oder weggebaggert. Außerdem ist diese Methode deutlich teurer als die Abdichtung von innen und es fehlt immer noch der Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit.

Sie verwenden zu Abdichtung chemische Produkte, wie garantieren Sie ihren Kunden Sicherheit und Gesundheit?

Wir sind zertifizierten Partnerbetrieben der BKM Mannesmann AG. Das bedeutet, wir verarbeiten ausschließlich Produkte dieses deutschen Herstellers. Die Produkte sind gesundheitlich unbedenklich und umweltfreundlich. Das Mauerwerk wird und bleibt langfristig trocken und der Erhalt Ihrer Immobilie wird sichergestellt. Die Mauer bleibt atmungsaktiv und die Wiederherstellung der natürlichen Wärmedämmung reduziert die Heizkosten spürbar.

Und wenn nach eins, zwei Jahren das Mauerwerk wieder anfängt zu „blühen“?

Das wird nicht passieren. Aber selbst, wenn, können unsere Auftraggeber absolut sicher sein. Wir geben 25 Jahren Garantie auf die Wirkung der Kapilarsperren.

Manchmal ist ein Keller nicht nur feucht, sondern regelrecht nass, was lässt sich hier tun?

Wenn das Wasser im Keller steht, sind besondere Maßnahmen erforderlich. Die Ursachen für einen Eintritt von Wasser in flüssiger Form können vielfältig sein. Oft ist aber eine durchlässige Fuge im Bereich Boden-Wandanschluss verantwortlich. Auch diese können wir ohne Baggern abdichten.

Auch von innen? Wie funktioniert das?

Die Fuge wird mit einer Hybrid-Harz-Injektion abgedichtet. Kommt diese in Kontakt mit Wasser, entsteht ein elastischer Schaum, der den Wassereintritt sofort stoppt und sämtliche Hohlräume ausfüllt. Um eine dauerhafte Sicherheit zu gewährleisten, ist eine sogenannte Innendichtkehle notwendig, bestehend aus mineralischen Dichtschlämmen und einem druckwasserbeständigen Sperrmörtel auf Zementbasis.